24 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung

Hilfreiche Tipps und Tricks zur SEO

24 Tipps, um bei Google ganz oben zu stehen

... und so noch mehr Kunden zu gewinnen

Die SEO ist heute wichtiger denn je. Die erste Informationsquelle von Nutzern ist heute oft die Google Suche. Um ganz oben zu ranken, gibt es einige Tricks, die Du beachten kannst um deine Rankings zu verbessern. Hier findest Du 24 Tipps für die Suchmaschinenoptimierung!

Tipp 24: Dos & Dont´s

Dos

  • Betreibe eine ausführliche Keywordrecherche! Nutze dabei Nischen- und Longtail Keywords!
  • Nutze die Faktoren der Onpage SEO um relevante Keywords unterzubringen!
  • Mache es Deinen Nutzern leicht und führe sie mit der richtigen Menüstruktur durch Deine Website!
  • Biete deinen Nutzern eine positive User Experience!
  • Erstelle informative Landingpages zu Deinen relevanten Keywords!
  • Nutze Alt Tags und hilf Google, den Inhalt Deiner Bilder zu verstehen!
  • Optimiere Deine Website für mobile Endgeräte – Responsive Design!
  • Nutze strukturierte Daten und sogenannte Rich Snippets!
  • Optimiere Deine interne Verlinkung!
  • Setze den Google Powerbacklink!
  • Binde eine Sitemap in Deine Website ein!
  • Kommuniziere mit Deinen Nutzern via Social Media.
  • Lade informativen und nützlichen Video-Content hoch und erhöhe so die Verweildauer!
  • Nutze Google Analytics und die Search Console um alle relevanten Daten rund um Deine Website und die Nutzer zu erfahren.

Dont’s

  • Schreibe Content nicht nur für Google, sondern vor allem für Deine Nutzer! Alles andere ist eher Keywordspamming! Finde heraus, was Deine Zielgruppe interessiert!
  • Keinen doppelten Inhalt / Duplicate Content!
  • Vermeide zu lange Ladezeiten, optimiere Deinen PageSpeed!
  • Überschriften, die willkürlich und in keiner Überschriftenhierarchie gesetzt werden, verschlechtern das Ranking!
  • Seiten mit wenig Inhalt und ohne Mehrwert führen zum Verlust von Besucherzahlen!
  • Kaputte Links und 404 Fehler erhöhen die Back-to-SERP-Rate. Achte daher darauf, dass Du keine kaputten Links auf Deiner Website hast.
  • Seiten ohne SSL Verschlüsselung führen zu schlechteren Rankings, nutze daher unbedingt ein SSL Zertifikat!
  • Vermeide Bad Links / gekaufte Links.
  • Zu lange URLs mit zu vielen Keywords sind nicht userfreundlich. Nutze sprechende und möglichst kurze URLs!

Hilfreiche Tools zur Suchmaschinenoptimierung findest Du in unserem kostenlosten Top Tipp zum Herunterladen.

Tipp 23: Statistiken Google Analytics & Search Console

Google Analytics

Mit Google Analytics hast Du die Möglichkeit, die Entwicklung Deiner Website im Blick zu behalten. Die Zielgruppenübersicht gibt Dir Aufschluss über Daten wie die Anzahl der Besucher Deiner Seite, die jeweilige Verweildauer auf Deiner Seite und die Seiten, die die Nutzer aufgerufen haben.

Um Dir diese Daten anzeigen zu lassen, kannst Du einen beliebigen Zeitraum auswählen, welchen Du dann mit Daten aus dem vorherigen Zeitraum oder mit den Daten zum vorherigen Jahr vergleichen kannst. So werden Veränderungen direkt auf einen Blick sichtbar.

Die erste Grafik zeigt einen Auszug aus Google Analytics (Zielgruppe) - Die Prozentzahlen geben die Veränderung im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres an. Sitzungen: Sitzungen sind die Anzahl eindeutiger Sitzungen, die ein Nutzer ausgelöst hat. Standardmäßig dauert eine Sitzung 30 Minuten. Ist der Nutzer dann inaktiv, wird die folgende Aktivität einer neuen Sitzung zugeordnet. Verlässt der Nutzer die Website und kommt innerhalb von 30 Minuten auf die Website zurück, wird diese Zeit der vorherigen Sitzung zugeordnet. Nach den 30 Minuten ist es eine neue Sitzung. Die Anzahl der Sitzungen steigt, aber der Nutzer wird durch die eindeutige ID nur 1x gewertet.

Nutzer: Jedem Zugriff auf Deine Website kann durch ein Erstanbieter-Cookie eine eindeutige User ID zugewiesen werden. Somit ist die Anzahl der eigentlichen Nutzer messbar.

Seitenaufrufe: Die Ansicht der Website, die durch den eingebundenen Google Analytics Tracking Code erfasst wird, ist ein Seitenaufruf.

Durchschnittliche Sitzungsdauer & Absprungrate: Die angegebenen Daten kann man unterschiedlich interpretieren. Wenn die Verweildauer Deiner Website hoch ist, kann es heißen, dass der Nutzer nicht direkt das findet, was er sucht. Aber es kann auch bedeuten, dass er Deinen Content spannend findet und sich lange auf Deiner Seite aufhält. Ebenso bei der Absprungrate – der Nutzer kann schnell das gefunden haben, wonach er gesucht hat (gute Seitenstruktur, gute Informationen), oder aber er findet den Inhalt Deiner Seite nicht gut und springt ab.

Search Console

Die Google Search Console (zeite Grafik) ist ein Tool, mit dem Du Deine Website überwachen und optimieren kannst. Sie zeigt Dir an, wenn etwas auf Deiner Seite nicht einwandfrei funktioniert, aber auch, wenn alles funktioniert und keine Fehler gefunden wurden. So hast Du immer einen guten Überblick.

Nutze die Search Console, denn mit ihr kannst Du:

  • eine XML Sitemap für Google einrichten
  • schauen, ob es auf Deiner Website zu Indexierungsfehlern kommt
  • die externe und interne Verlinkung auf Deiner Website kontrollieren und überwachen
  • erkennen von welchen Keywords aus die Besucher Deine Seite besuchen

Weitere nützliche Tools rund um die Suchmaschinenoptimierung findest Du in unserem kostenlosen Top-Tipp!

Tipp 22: Video Content – bewegte Bilder

Videos sind nicht nur bei Facebook bereits angekommen, Google erfreut sich auch immer mehr an Video-Content. Denn ein gutes Video bringt neue Besucher auf Deine Website. Deswegen solltest Du auch bei News oder Blogartikeln Videos verwenden. Das bindet die Kunden an Deine Website und erhöht die Nutzerdauer. Dadurch wird die Seite für Google attraktiver und die Rankings steigen.

Binde Deine Videos nicht direkt auf der Website ein. Lade Deine Videos in YouTube hoch und verlinke Sie dann auf Deiner Website oder auf Deinen Social-Media-Kanälen. Kunden lieben Video-Content und schauen sich lieber ein Video an, um sich über ein Produkt zu informieren als einen Text zu lesen. Sie bleiben stärken und länger in Erinnerung.

Und so kehren potenzielle Kunden gerne wieder auf Deine Website zurück, um sich eventuell neue Videos anzuschauen und auf dem Laufenden zu bleiben. Nicht nur Google liebt Videos, Deine Kunden werden sie auch lieben.

Wie lange Besucher im einzelnen auf Deinen Unterseiten verweilen, kannst Du mit diveresen Tools herausfinden. Schau Dir doch unseren kostenlosen Top Tipp an, hier empfehlen wir Dir nützliche Tools rund um die Suchmaschinenoptimierung.

Tipp 21: Social Signs – Nutze Social Media

Social Media ist ein starkes Instrument für Dein Unternehmen und immer wichtiger im Bereich des Online-Marketings. Kunden können auf diesen Kanälen mit Dir und über Dein Unternehmen kommunizieren. Außerdem hast Du jederzeit die Möglichkeit auf Kommentare und Fragen zu reagieren. Du stehst in einer direkten Kommunikation zu Deinen Kunden. Likes auf Facebook & Co. lassen sich viel schneller aufbauen als E-Mail-Adressen für Newsletter.

Es ist immer wichtiger, Deinen Kunden unterschiedliche Kanäle für Deine Aktionen, Informationen und Leistungen anzubieten. Heutzutage sind Social-Media-Kanäle ebenso wichtig wie eine starke Website. Biete Deinen Kunden mehrere Plattformen.

Für die Suchmaschinenoptimierung sind Social Media Plattformen hilfreich. Google bewertet Signale von Social Media, beispielsweise wie oft Deine URL auf Facebook geteilt wurde. Dabei ist es wichtig, dass Du es Deinen Nutzern leicht machst, Inhalte zu teilen. Denn diese Interaktionen haben eine indirekte positive Auswirkung auf dein Google Ranking. Der Besucher Deiner Facebook Seite gelangt so auch zu Deiner Website, wo er sich ausgiebig über Deine Leistungen und Produkte informieren kann. Das steigert den Traffic und die Reichweite.

Tipp 20: Gute Backlinks, keine Bad Links!

Für ein gutes Ranking sind viele Faktoren wichtig. Dazu gehören auch gute Backlinks. Backlinks sind Verweise von einer Website, die auf Deine Website verweisen. Oder einfach ausgedrückt: Ein Link von Domain A auf Domain B. Wenn Du bei Google möglichst weit oben auftauchen möchtest, empfiehlt es sich, viele gute Backlinks zu haben.

Bei der Wahl der Backlinks kommt es vor allem auf die Qualität an. Schlechte Backlinks können Deinem Ranking unter Umständen sogar schaden. Google hat in der Vergangenheit beispielsweise oft Seiten abgestraft, die ihre Backlinks aus unseriösen oder zweifelhaften Quellen bekommen haben. Dazu zählen auch gekaufte Links. Andererseits hat Google von Anfang an auf Backlinks als Vertrauenssignal zwischen Domains gesetzt. Die PageRank-Berechnung analysiert die Verlinkungen zwischen verschiedenen Websites im Internet und ermittelt somit, wie vertrauensvoll eine spezielle Website ist.

Aber was sind gute Backlinks? Links sind gut, wenn sie von relevanten oder von Autoritäts-Websites stammen. Darüber hinaus ist auch das Gastbloggen auf relevanten Blogs eine gute Quelle für seriöse Backlinks.

Schlechte Backlinks oder sogenannte Bad Links sind vor allem Links, die von zu „spammigen“ Seiten stammen. Auch Links von Casino-, Porno- oder Viagra-Seiten solltest Du vermeiden. Vorausgesetzt Du betriebst nicht selbst eine Website zu diesen Themen. Ferner solltest Du Links von gehackten und abgestraften Seiten und gekaufte Links vermeiden. Vor 2012 konnte man sein Ranking bei Google durch billig eingekaufte Links einfach verbessern. Mit dem Google Penguin Update kann Google aber minderwertige gekaufte Links identifizieren und automatisch entwerten.

Zusammenfassend sind Links also ein wichtiges Kriterium, um die Vertrauenswürdigkeit und schlussendlich das Ranking Deiner Website zu bestimmen. Hier zählt: Qualität statt Quantität!

Tipp 19: Sicherheit geht vor – SSL Verschlüsselung

Die SSL Verschlüsselung (kurz für Secure Sockets Layer) sorgt dafür, dass Daten von Nutzern über eine sichere Verbindung an Deine Website übertragen werden. Sind diese Daten unverschlüsselt, kann es passieren, dass diese ausgelesen und geändert werden. Die DSGVO schreibt mittlerweile eine SSL Verschlüsselung für Websites vor, die ein Kontaktformular oder eine Newsletter-Anmeldung anbieten, ebenso wie für Online-Shops.

Du fragst Dich jetzt, was das Ganze mit SEO zu tun hat? Google wertet eine SSL Verschlüsselung mittlerweile als einen Faktor für die Suchmaschinenoptimierung. Außerdem beeinflusst ein SSL Zertifikat das Verhalten Deiner Nutzer.

Die meisten Browser warnen aktiv vor einer nicht vorhandenen SSL Verschlüsselung. Bei einigen geht es sogar so weit, dass die Seite gar nicht angezeigt wird. Wird die Website als unsicher eingestuft, kehrt der Nutzer zu den Suchergebnissen zurück und die Back-to-SERP-Rate erhöht sich. Das wiederum führt zur Verschlechterung des Rankings. Daher ist eine SSL Verschlüsselung immer ratsam!

Tipp 18: Sitemaps

Sitemaps sind wie eine Landkarte Deiner Website. In dieser kannst Du Informationen zu Seiten, Bildern, Videos und anderen Dateien auf Deiner Website angeben. Auch kannst Du hier die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Unterseiten festhalten. Suchmaschinen können anhand der Sitemap Deine Website besser und intelligenter crawlen, das heißt durchsuchen. Google beispielsweise weiß somit, welche Unterseite Deiner Website gecrawlt werden sollen.

Sind Sitemaps wichtig für die Indexierung Deiner Seite? Ja, die Sitemap hat eine große Bedeutung für die Indexierung Deiner Website. Bei mittelgroßen oder kleinen Websites mit weniger Unterseiten und mit einer intelligenten internen Verlinkung, stellt es für die Webcrawler normalerweise kein Problem dar, alle Unterseiten Deiner Seite zu durchsuchen. Bei größeren umfangreichen Projekten kann es jedoch passieren, dass Suchmaschinenrobots Unterseiten übersehen.

Bei Sitemaps unterscheidet man grundsätzlich zwischen HTML-Sitemaps und XML-Sitemaps. Beide verdanken ihren Namen Ihren unterschiedlichen Dateiformaten. Während HTML-Sitemaps für die Besucher Deiner Website gedacht sind und einen Überblick über alle relevanten Unterseiten Deiner Seite geben, werden XML-Sitemaps nicht für Deine Besucher angelegt. XML-Sitemaps werden für Suchmaschinen angelegt und ermöglichen nicht nur ein einfaches und schnelles Indexieren, sondern übermitteln auch wichtige Informationen der einzelnen Unterseiten. Zu diesen Informationen zählen beispielsweise, wann die Unterseite zum letzten Mal aktualisiert wurden, wann dies wieder geschehen wird oder welche Priorität diese besitzt.

Du kannst Sitemaps nicht nur als eine Art „Inhaltsverzeichnis“, sondern auch speziell für Bilder und Videos erstellen. Eine Integration der Bilder-Sitemap steigert die Auffindbarkeit der Bilder auf Deiner Website und erhöht ihre Sichtbarkeit im gesamten Internet.

Deshalb unser Tipp: Verbessere Deine Sitemap und steigere somit die Usability und Sichtbarkeit deiner Seite!

Ob Deine Website bereits eine Sitemap hat und diese "funktioniert", kannst Dumit Hilfe von Tools testen. Welche es gibt, kannst Du in unserem kostenlosen Top Tipp nachlesen.

Tipp 17: Google Powerbacklink

Backlinks beeinflussen das Ranking in den Suchergebnissen. Je besser eine Seite extern verlinkt ist, desto relevanter scheint sie für Google für ein bestimmtes Thema zu sein und desto höher wird sie in den Suchergebnissen angezeigt. Der Linkaufbau ist eine kontinuierliche Aufgabe, an der man immer weiter arbeiten sollte.

Ein sehr guter Backlink ist der Google Powerbacklink. Dabei handelt es sich um einen besonders wertvollen Backlink von Google selbst. Es handelt sich außerdem um einen Do Follow Backlink. Und nicht nur das – die Domain Autoritiy von 100 überzeugt ebenso wie das kostenfreie Setzen! Die Quelle kennt jeder – Google! Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass man gezielt seine wichtigsten Keywords unterbringen kann, für die man ranken möchte.

Um diesen Link setzen zu können, benötigst du einen bestätigten Google My Business Eintrag. Anschließend legst du unter „MyMaps“ eine neue unbekannte Karte mit deinem Hauptkeyword an. In der Description hast du nochmal die Möglichkeit weitere Keywords unterzubringen.

Tipp 16: Sprechende URLs

Deine URL sollte nicht nur möglichst kurz sein, sie sollte auch zu deinen Nutzern „sprechen“. Sprechende URLs sind URLs, bei denen man ohne Kontext weiß, wovon die entsprechende URL handelt. Es ist beispielsweise ziemlich ersichtlich, worum es bei dieser URL geht: illusion-factory.de/suchmaschinenoptimierung.html. Richtig, um Suchmaschinenoptimierung! Die URL Beispielshop.de/?produktid=56789 verrät Dir hingehen nicht, was auf dieser Seite zu finden ist.

Sprechende URLs haben zahlreiche Vorteile: Zum einen erkennt man sofort, worum es auf der besagten URL geht, zum anderen werden sprechende URLs im Snippet in den Suchergebnissen angezeigt. Darüber hinaus klicken User lieber auf sprechende als auf kryptische URLs. Schlussendlich machen sprechend URLs Deine Website nicht nur optisch, sondern auch algorithmisch relevanter.

Allgemein sollten URLs so kurz wie möglich sein. So solltest Du es also am besten nicht machen: Beispielshop.de/hier-erhälst-du-super-tolle-Zelte-die-allen-Wetterlagen-trotzen. Wie Du es eher machen solltest: Beispielshop.de/Zelte. Auch sogenannte Stop-Words wie der, die, das, und, oder, und auch solltest Du vermeiden. Bei sprechenden URLs ist auch wichtig, dass Du auf Spezial- und Sonderzeichen verzichtest. Und zu guter Letzt: Nimm nicht zu viele Keywords in Deine URL mit auf. Deine Nutzer klicken nicht gerne auf URLs, die durch zu viele Keywords „spammig“ wirken.

Wenn Du diese Tipps für saubere und sprechende URLs berücksichtigst, sorgt das nicht nur für eine bessere Auffindbarkeit Deiner Website bei Google, sondern Deine URL bleibt bei Deinen Nutzern auch besser in Erinnerung. Probiere es aus!

Kostenlose Tools zur Überprüfung findest Du hier!

Tipp 15: Interne Verlinkung

Vermutlich ist Dir bewusst, dass Links wichtig für Deine Website sind. Oft wird mit Links der Begriff „Backlink“ verbunden. Dies sind Links, die von anderen Websites auf Deine Seite verlinken. Glaubwürdige Backlinks sind wichtig, da sie sich positiv auf das Ranking auswirken.

Doch mindestens genauso wichtig ist die interne Verlinkung Deiner Website. Bei der internen Verlinkung liegen die Links alle auf Deiner eigenen Seite. Deine Unterseiten sollten dabei sauber verlinkt sein, damit sie ordentlich „Ranking-Power“ geben. Deine Besucher finden sich somit schneller zurecht und erreichen schneller die Unterseiten, die sie suchen. Somit gestaltest Du Deine Seite für den User strukturierter und einfacher und erhöhst dadurch die Usability. Du kannst Deine Nutzer so von der einen auf die andere Unterseite navigieren. Eine Sackgasse in der Bedienung kann somit nicht entstehen.

Doch auch für Google ist die interne Verlinkung enorm wichtig: Google erkennt und indexiert Deine einzelnen Unterseiten, indem der Googlebot durch Links dorthin geführt wird. Doch ist es äußerst schwierig externe Links von vertrauenswürdigen Websites für all Deine Unterseiten zu erhalten. Dafür kannst Du jedoch deine interne Verlinkung so anlegen, dass der Googlebot wirklich alle Unterseiten findet.

Zwei Fliegen mit einer Klappe: Neben der Optimierung Deines Rankings kannst du den Ankertext selbst erstellen. Der Ankertext ist der Text, der hinter dem Link steckt. Wähle am besten einen klaren und verständlichen Ankertext, der eine Vorstellung davon vermittelt, wovon die verlinkte Seite handelt. Hier kannst du auch wichtige Keywords unterbringen.

Durch eine sinnvolle interne Verlinkung schaffst Du also eine Art zweite Navigation durch Deinen Content. Hier kannst Du somit Links anbieten, die der Nutzer logischerweise als nächstes anklicken würde. Deine Rankings und vor allem Deine Besucher werden es Dir danken!

Tipp 14: Rich Snippets / strukturierte Daten

Du kannst dein Ranking und deine Klickraten durch den Einsatz von sogenannten Rich Snippets verbessern. Hierbei handelt es sich um eine erweiterte Form von Snippets, die spezielle Elemente wie Abbildungen, Preisangaben, Informationen oder Job Postings enthalten. Um Rich Snippets zu verwenden gibt es unterschiedliche Möglichkeiten sogenannte strukturierte Daten in deiner Website unterzubringen. In den Suchergebnissen werden dann nicht nur die Snippets mit Title Tag und Metadescription dargestellt, sondern auch die Informationen, die du zusätzlich eingefügt hast.

Inhalte, die ausgezeichnet werden können, sind z.B:

  • Bewertungen
  • Personen
  • Unternehmen / Organisation
  • Produkte
  • Veranstaltungen
  • Preise
  • Jobs

Du kannst deine strukturierten Daten mittels Mikrodaten, Mikroformaten oder RDFas einbinden. Eine recht einfache Alternative stellt die Verwendung von JSON-LD dar. Hier vereinfacht die Verwendung eines Skriptes die Weitergabe von strukturierten Daten an Google. Überprüfen kannst du deine strukturierten Daten mit Hilfe des Test Tools von Google. Die Tools, die Du dazu nutzen kannst, um einfach strukturierte auf deiner Website einzubinden, erfährst Du in unserem kostenlosen Top Tipp zum Herunterladen.

Tipp 13: Vermeide kaputte Links und 404 Fehler

Kaputte Links und 404 Fehler bezeichnen defekte oder nicht mehr existente Weiterleitungen zu einer Seite. Wer kennt das nicht: Man ist auf der Suche nach etwas und dann ist der Link plötzlich nicht mehr verfügbar und man landet im Leeren.

Wenn der Nutzer Deiner Website im Leeren landet, macht er eine schlechte Nutzererfahrung, spring von der Website ab und daraus resultiert ein schlechtes Google-Ranking. Denn der kürzeste Weg um an eine Antwort zu gelangen ist beispielsweise die 404 Fehlerseite wieder zu verlassen und bei Google das nächste Suchergebnis anzuklicken.

Deshalb ist es umso wichtiger, dass Du Deine Website regelmäßig auf defekte Links und 404 Fehler überprüfst. Um Dir Aufwand zu ersparen, bietet Google Dir verschiedene Tools an. Verwende einen browserbasierten Broken Link Checker, wie Dir beispielsweise einer bei WordPress als Plugin zur Verfügung steht.

Tipp: Gib dem Nutzer die Möglichkeit auf Deiner 404 Fehlerseite weitere Themen Deiner Website zu sehen und anklicken zu können - So findet er vielleicht doch eine Antwort auf seine Suchanfrage und springt nicht ab.

Tipp 12: Kein Thin Content

Thin Content bezeichnet Inhalte von Webseiten mit geringer Qualität, welche für den Leser keinen Mehrwert bieten. Wenn Du den Nutzern deiner Website keinen ansprechenden Inhalt bietest, wirst Du nach einer Zeit automatisch an Besuchern verlieren, denn Google toleriert keine Internetseite deren Inhalt zusammenkopiert ist oder der mit wenig Mühe erstellt wurde. Websites mit irrelevantem Inhalt, die Dich bei der Suchanfrage nicht weiterbringen, werden von Google nach und nach aus den Suchergebnissen entfernt. Ziel ist es, die Suchanfragen mit nützlichen und aussagekräftigen Inhalten zu beantworten, damit Du als Nutzer nicht frustriert wirst.

Aufgepasst: Bei Thin Content liegt die Gefahr darin, dass bereits eine einzelne Thin Content Seite die Rankings deiner ganzen Website negativ beeinflusst.

Daher raten wir Dir, Deine Thin Content Seiten entweder zu entfernen oder sie in den Meta-Beschreibungen als noindex zu vermerken. Die sinnvollere Variante ist jedoch, wenn Du den Content der betroffenen Seite aufbereitest und Deinen Nutzern einen guten Text mit Mehrwert bietest.

Tipp 11: Responsive Design / Mobile First!

In Zeiten von Tablets und Smartphones ist der Anteil der mobilen Nutzer weltweit mittlerweile größer als der Teil der Nutzer, die mit einem Desktop-PC Websites aufrufen. Die Usability, also die Benutzerfreundlichkeit, steht und fällt bei der Mobile Experience mit dem responsive Design. Durch ein responsive Design passt sich die gesamte Website mitsamt der Navigations- und Inhaltselemente sowie der Seitenstruktur flexibel an das jeweilige Endgerät an. Selbst wenn Du also eine Website mit gutem und ansprechendem Content und Design hast, aber diese Seite nicht responsive ist, können Dir zahlreiche Besucher schnell wieder verloren gehen. Denn Du kennst sicherlich das Problem, dass Du den Text zum Lesen vergrößern musst oder Du einen Button fünfmal drücken musst bis Du ihn richtig triffst.

Darüber hinaus ist ein responsive Design wichtig für die Suchmaschinenoptimierung: Google misst die Zeit, die ein Besucher auf Deiner Website verbringt. Je länger diese Zeit ist, desto besser ist es für das Ranking Deiner Seite. Ohne die Benutzerfreundlichkeit durch das responsive Design verlassen die meisten Besucher die Seite schnell wieder.

Für die Umsetzung des responsive Design erfragt die Website durch HTML5 und CSS3 spezifische Eigenschaften vom Endgerät. Dies können die Displaygröße, die Auflösung oder das Format sein. Je nach Endgerät wird der Inhalt dann in verändertem Design wiedergegeben. Bei besonders kleinen Smartphone-Bildschirmen ist beispielsweise eine Reduzierung der unterschiedlichen Funktionselemente sinnvoll. Die Priorisierung der verschiedenen Elemente ist also wichtig: Welche bleiben oben, welche können runter rutschen und welche kann man wegen ihrer untergeordneten Rolle ganz weg lassen?

Google geht sogar noch einen Schritt weiter: Unter dem Begriff „Mobile First“ wird ein Konzept beschrieben, bei dem festgelegt wird, dass die für mobile Endgeräte optimierte Version zuerst gezeigt wird und anschließend erst sukzessive Erweiterungen stattfinden. Google reagiert also auf den Trend, dass immer mehr Nutzer mit Smartphones oder Tablets im Internet surfen und nicht mehr mit dem Desktop.

Nutze jetzt ein responsive Design für Deine Website und verschaffe Deinen Nutzern eine einzigartige User Experience!

P.S. Kennst Du schon unseren Top Tipp mit nützlichen Tools zur Suchmaschinenoptimierung? Du kannst ihn Dir hier kostenlos herunterladen.

Tipp 10: Hilf Google Deine Bilder zu verstehen!

Bilder sollten thematisch immer passend zum Inhalt gewählt werden. Es ist sinnvoll, diese mit sprechenden Dateinamen zu benennen. Falls Du Bilder von deinem Smartphone oder Deiner Kamera verwendest, ändere deren Dateiname. Benutze dafür einen möglichst beschreibenden Dateinamen.
Eine weitere Möglichkeit, Google den Inhalt deines Bildes begreiflich zu machen, ist der sogenannte Alt Tag (Alternativtext). Er sollte für die wichtigsten Bilder auf Deiner Website gepflegt sein. Zum einen dient er der Barrierefreiheit. Er wird auf Screen-Readern von blinden Personen ausgelesen, allerdings auch dann, wenn die Website das Bild nicht laden kann. Zum anderen kannst Du hier relativ einfach weitere Keywords unterbringen. So steigerst Du die Relevanz deiner Seite. Auch bei der Google Bildersuche spielt der Dateiname und der Alt Tag eine wichtige Rolle. Er erhöht die Relevanz und führt dazu, dass Deine verwendeten Bilder zu einem bestimmten Thema in der Google Bildersuche angezeigt werden. So gelangen weitere User auf Deine Website und Dein Ranking verbessert sich. Nutze Deine Bilder!

Tipp 9: Gut strukturiert ist halb gewonnen!

Google liebt Strukturen, daher solltest Du die Überschriften auf Deiner kompletten Website strukturieren, von H1-H6. Dabei handelt es sich um html Tags, die den Text strukturieren. Das H steht hierbei für Headline.

Die wichtigste Überschrift ist die H1 auf der Startseite. Vermeide leere Phrasen wie „Herzlich willkommen“. Hier bietet es sich an, die Hauptkeywords unterzubringen, damit sowohl der User als auch Google auf den ersten Blick verstehen, wer Du bist und was Du machst.

Die H1 darf auf jeder (Unter-)Seite nur 1x vorkommen und sollte auf jeder Seite individuell sein. Die nächste Ebene (H2) ist die Unterüberschrift. Auch hier bietet es sich an, Keywords unterzubringen. Diese darf auf einer Seite mehrmals vorkommen, sollte jedoch nicht ausschließlich verwendet werden. Strukturiere deine Seite sinnvoll mit allen Überschriftenklassen und achte darauf, dass die Hierarchien eingehalten werden! Es gibt Tools, mit denen Du leicht einen Überblick darüber bekommst. Infos dazu verraten wir Dir un unserem kostenlosten Top Tipp zum Herunterladen.

Tipp 8: Page Speed

Wer kennt es nicht: Man wartet darauf, dass eine Website zu Ende lädt. Oftmals ist die Geduld schnell am Ende und man schließt das Fenster wieder. Genau das gilt es zu vermeiden! Sorge dafür, dass die Ladezeit deiner Website nicht zu hoch ist. Gerade auf mobilen Endgeräten ist es enorm wichtig, dass Inhalte schnell geladen werden. Eine kurze Ladezeit verbessert die User Experience, erhöht die Verweildauer und reduziert die Absprungrate. All dies führt zu einem besseren Ranking.

Der Google Page Speed gibt Aufschluss darüber, wie die Ladezeit Deiner Website derzeit aussieht. Mit Hilfe von Page Speed Insights kannst Du den Speed für die mobile und die Desktop Version leicht überprüfen: https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?hl=de

Gib einfach Deine URL ein und analysiere Deine Website. Ist diese im roten Bereich, solltest du tätig werden! Weitere Infos zu Tools erhältst Du in unserem kostenlosen Top Tipp.

Tipp 7: Die richtigen Landingpages

Unter einer Landingpage versteht man eine Unterseite, die auf bestimmte Keywords und Bedürfnisse Deiner Nutzer optimiert ist, deren Suchintention erfüllt und ausführliche Informationen zu einem bestimmten Thema liefert.

Du musst Dir also darüber im Klaren sein, welche speziellen Suchintentionen oder Probleme Deine Nutzer haben und ihnen auf der Landingpage die Lösung dafür bieten. Dies lässt Deine Nutzer bestenfalls zu Kunden werden, erhöht die Verweildauer und sorgt für ein gutes Ranking in den Suchergebnissen.

Im Vorfeld solltest Du daher genau definieren, für welche Keywords Du eine Landingpage erstellen möchtest. Der Inhalt darf gerne ausführlich sein, denn zum einen möchte sich der User mit der speziellen Suchintention informieren, zum anderen bietet Dir dies die Möglichkeit, Keywords in optimaler Dichte unterzubringen und Google somit deutlich zu machen, dass es sich um eine relevante Seite zu dem Thema handelt. Um die richtigen Keywords in der richtigen Anzahl zu verwenden, bietet es sich an, Tools zu verwenden. Welche dazu nützlich sind, verraten wir Dir in unserem Top Tipp.

Schildere also gerne das Problem Deiner Nutzer und beschreibe anschließend die Lösung. Wichtig ist außerdem einen Call-to-Action unterzubringen. Dazu zählen z.B. ein Kontaktformular oder einfach die Aufforderung sich beraten zu lassen. Sorge dafür, dass die User Deine Kunden werden.

Tipp 6: Doppelten Inhalt vermeiden

Eine wichtige „Regel” im Bereich der Suchmaschinenoptimierung heißt: Kein Duplicate Content! Unter Duplicate Content versteht man doppelten Inhalt, also z.B. Text, der auf Websites doppelt vorhanden ist. Google weiß in dem Fall nicht, welcher Text besser und welcher schlechter zu bewerten ist und rankt die Seite komplett ab.
Natürlich kommt dann schnell die Frage auf, wer denn überhaupt Inhalt auf seiner Website doppelt veröffentlicht. Für Google ist es allerdings schon der Fall eines Duplicate Contents (und zwar der kompletten Website!), wenn die Seite über mehrere URLs aufrufbar ist, also z.B. mit und ohne http/https. In dem Fall hilft es sogenannte Canonical Tags zu verwenden.

Das gleiche gilt für Content von anderen Websites. Schau dir die gut rankenden Wettbewerber an, lass dich inspirieren, aber kopiere den Inhalt nicht. Mach es einfach besser!

Tipp 5: User Experience heißt das „Zauberwort“!

Die Nutzererfahrung ist mittlerweile ein entscheidender Rankingfaktor. Google misst die Dauer, die ein Nutzer auf einer Website verbringt. Findet er relevanten Inhalt und hat eine positive User Experience, verweilt er länger auf der Seite und springt nicht ab. Anders ausgedrückt: Klickt ein Nutzer auf das erste Ergebnis, kehrt aber direkt wieder zu den Suchergebnissen zurück, bedeutet dies für Google, dass die Suchanfrage nicht erfüllt wurde. Das Ranking wird sich dadurch verschlechtern. Ein anderes Beispiel: Rankt eine Seite auf Platz 7 oder 8, hat aber eine hohe Click-Through-Rate und eine hohe Verweildauer, wird Google die Seite upranken. Überprüfen kannst Du dies mit einigen Tools. Dazu findest Du mehr in unserem kostenlosen Top Tipp.

Zur User Experience gehören aber neben informativem Content (im optimalen Fall mit Videos und Bildern) auch Faktoren wie die Ladezeit, die Seitenstruktur, die interne Verlinkung und natürlich das responsive Design.

Das responsive Design sorgt dafür, dass Websites und deren Inhalte auch auf mobilen Geräten optimal dargestellt werden und so die Benutzerfreundlichkeit steigern. Es gehört heute zum Standard einer Website. Die Umsetzung des responsive Design erfolgt mittels HTML5 oder CSS3. Infolgedessen fragt die Website Informationen wie Displaygröße, Auflösung und Format vom genutzten Endgerät ab und zeigt die Inhalte entsprechend an.

Tipp 4: Die richtige Menüstruktur

Die richtige Menüstruktur sorgt nicht nur dafür, dass sich der Kunde schnell auf der Seite zurechtfindet und direkt an seine gesuchten Informationen gelangt, sondern zeigt Google auch, dass sich die Seite mit relevantem Content beschäftigt.

Im Vorfeld solltest Du Dir also überlegen, auf welche (Unter-)Seite der Besucher gelangen soll, wenn er welches Keyword bei Google eingibt. Es ist sinnvoll, das Keyword direkt in der Menüstruktur mit aufzunehmen.
Auch für die Menüstruktur ist es daher sinnvoll, vorher eine ausführliche Keywordrecherche durchzuführen. Du musst Dir bewusst sein, welche Begriffe Deine Zielgruppe eingibt und Deine Menüstruktur dementsprechend planen.

Anschließend kannst Du die festgelegten Zielseiten auf den Suchbegriff optimieren.

Tipp 3: Onpage SEO - Title und Description und noch mehr

Onpage SEO ist für Dich ein Fremdwort? Wir helfen Dir, es zu verstehen! Unter Onpage generell versteht man alle Maßnahmen und Faktoren, die Du an Deiner eigenen Website für die Suchmaschinenoptimierung durchführen kannst. Man kann diese in Inhalt und Technik unterteilen. Zum Inhalt zählen nicht nur der relevante Content, sondern auch folgende Aspekte:

  • URL: Die URL Deiner Webseite ist die Adresse, unter die Deine Website erreichbar ist. Von Vorteil ist es, auch hier schon dein/ Hauptkeyword/s unterzubringen.
  • Title Tag: Der Title Tag einer Seite gehört zu den Metadaten einer Unterseite und sollte für jede Unterseite individuell gepflegt werden. Er wird in den Suchergebnissen in den sogenannten Snippets als Überschrift angezeigt. Wähle daher einen aussagekräftigen Seitentitel, der den User dazu animiert, auf das Suchergebnis zu klicken. Bringe auch hier relevante Keywords unter!
  • Description: Auch die Description ist ein Teil der Metadaten und sollte ebenfalls für jede Unterseite angepasst werden. Sie beschreibt den Inhalt einer Seite. Gerne kann hier auch eine Aufforderung an den Nutzer (Call-to-Action wie z.B. „Jetzt informieren!“ oder „Hier mehr erfahren!“) untergebracht werden.
  • Alt-Tag: Der Alt-Tag beschreibt den Inhalt eines Bildes und wird angezeigt, wenn das Bild nicht geladen werden kann. Außerdem hilft dieser Google, den Inhalt eines Bildes zu verstehen.

Zum Bereich Technik gehören Punkte wie der Page Speed, die W3C konforme Programmierung, eine optimale Serverkonfiguration und natürlich das responsive Design.
Nutze die einzelnen Faktoren und platziere einfach und effektiv deine Keywords! Nützliche Tools zur Hilfe findest Du in unserm Top-Tipp zum Herunterladen.

Tipp 2: Schreibe Content für Google und für Deine Nutzer!

Um in den Rankings der Suchmaschinen weit oben zu erscheinen, genügt es nicht, die Keywords in entsprechender Anzahl im Content unterzubringen. Keyword Spamming führt nicht zum gewünschten Erfolg. Der Inhalt muss so interessant gestaltet sein, dass der Nutzer bereit ist, sich damit auseinander zu setzen und dementsprechend lange Zeit auf der gesuchten Seite verbringt. Es reicht also nicht, den Inhalt nur für die Suchmaschine zu schreiben. Anders gesagt: Schreib für Google UND für den Nutzer!

Wer kennt es nicht: Du erstellst einen Inhalt, baust eine Landingpage, bringst deine Keywords in ausreichender Anzahl im Text unter und investierst viel Zeit in die Optimierung deiner Website. Zunächst erscheint es auch so, dass Deine Bemühungen erfolgreich sind. Du rankst auf den ersten Plätzen bei Google. Doch nach kurzer Zeit stellst du fest, dass sich Dein Ranking wieder verschlechtert. Woran liegt das? Du hast Google mitgeteilt, dass Deine Seite ein bestimmtes Thema behandelt, daher zeigt die Suchmaschine auch Deine Website in den ersten Suchergebnissen an. Google misst jedoch wie viele Nutzer Deine Seite besuchen und dann wieder zu den Suchergebnissen zurückkehren. Ist die Absprungrate (Back-to-SERP) zu hoch, stuft Google Dein Ranking herab. Um dies zu vermeiden, solltest Du die Suchintention deiner Nutzer erfüllen. Nur so verweilen diese länger auf Deiner Seite und Dein Ranking bleibt stabil bzw. verbessert sich noch.

Um die Suchintention zu erfüllen, musst du Dir folgende Fragen beantworten:

  • Was sind die Fragen, die Nutzer haben, wenn sie ein bestimmtes Keyword bei Google suchen?
  • Was sind ihre Ziele, Wünsche und Vorstellungen?
  • Suchen sie vielleicht eine Lösung für ein Problem?

Hilfreich ist es auch, passende Tools zu verwenden. Diese findest Du in unserem kostenlosen Top Tipp zum Herunterladen. Wenn Du Dir darüber klar geworden bist, ist es von Vorteil, Die erarbeiteten Fragen Fragen selbst bei Google einzugeben und Dir anzuschauen, was die Konkurrenz zu dem Thema veröffentlicht hat. Schaue Dir die ersten fünf Plätze an, lass Dich inspirieren und mach es im Anschluss noch besser! :-)

Tipp 1: Die richtigen Keywords - Keywordrecherche

Sprich die Sprache Deiner Kunden: Um in den Google Ergebnissen weit oben zu ranken, ist es wichtig, relevante Keywords im Content unterzubringen. Daher ist es essenziell die richtigen Suchbegriffe zu verwenden. Eine intensive Keywordrecherche sollte jeder Suchmaschinenoptimierung vorangestellt werden. Doch wie geht man am besten vor?

Zunächst empfiehlt es sich zu überlegen, welche Begriffe für Deine jetzigen und vor allem Deine potenziellen Kunden interessant sind. Welche Informationen und nach welchen Keywords und -phrasen suchen sie? Sind einige Begriffe identifiziert, gibt es nützliche Tools, die weitere passende Keywordvorschläge und das dazugehörige Suchvolumen liefern. Dafür eignet sich z.B. der Keyword Planner von Google Adwords. Beim Suchvolumen solltest du beachten, dass ein hohes Suchvolumen nicht automatisch der Anzahl der neuen Nutzer entspricht. Oftmals führen sogenannte Nischen Keywords schneller zum Erfolg, weil die Konkurrenz nicht so groß ist.

Auch Longtail Keywords eignen sich. Durch die immer häufiger verwendete Spracheingabe bei Suchen werden Phrasen öfter benutzt. Bei regionalen Produkten oder Dienstleistungen macht es Sinn, die Ortsangabe zu verwenden.

Generell gilt: Lieber spezifische Keywords, die genau auf Dich, Dein Unternehmen und Deine Produkte oder Dienstleistungen zutreffen, verwenden, auch wenn diese ein geringeres Suchvolumen haben. Dadurch sprichst Du gezielter deine Zielgruppe an und die Streuverluste sind geringer. Die Chancen, aus Nutzern Kunden werden zu lassen, steigen dadurch erheblich! Also los geht’s! Nützliche Tools zur Keywordrecherche findest du in unserem kostenlosen Top Tipp zum Herunterladen.

Top Tipp

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